Winter-Zander-Tackle

Beitrag enthält Werbung

Die Wassertemperatur ist in den letzten Wochen extrem gesunken, jetzt machen sich die Zander langsam auf in ihre Winterquartiere. Das erleichtert die Suche nach den Fischen oft enorm, da sich die Zander nicht auf der gesamten Wasserfläche eines Gewässers verteilen. Das ist die beste Zeit des Jahres, um den Zandern in den tieferen Gewässerbereichen nachzustellen. Auf Zander angele ich am liebsten mit Gummifischen am Jigkopf. Dabei führe ich den Gummifisch mit kleinen Sprüngen am Boden. Die Führung ist sehr einfach. Der Köder wird einfach durch  ein bis zwei Kurbelumdrehen mit der Rolle angehoben, um ihn dann an straffer Schnur wieder auf den Gewässerboden absinken zu lassen.

Zander-Rolle

Da die  Köderführung nur über Rolle geht, ist sehr wichtig bei der Rollenwahl, welche Übersetzung (Schnureinzug) eine Rolle hat. Gerade bei großen oder schweren Ködern braucht man eine kräftige und einwandfrei arbeitende Rolle. Ich bevorzuge Rollen in einer 4000 er Größe und einer Übersetzung von 6,2.

Hier eine Auswahl der 4000er Rollenmodelle mit einer 6,2 Übersetzung:

  • Shimano Stella   (es gibt zwei 4000er Modelle mit unterschiedlicher Übersetzung. Die XGFJ hat eine Übersetzung von 6,2:1)
  • Shimano Exsence  MXG
  • Shimano Vanquish FA ( auch hier gibt  es zwei 4000er Modelle mit unterschiedlicher Übersetzung. Die  XGFA hat eine Übersetzung von 6,2:1)
  • Shimano Twinpower  XD
  • Shimano Sustain  FI ( auch hier gibt  es zwei 4000er Modelle mit unterschiedlicher Übersetzung. Die  XGFI hat eine Übersetzung von 6,2:1)
  • Shimano Stradic CI 4+ ( auch hier gibt  es zwei 4000er Modelle mit unterschiedlicher Übersetzung. Die  XGFB hat eine Übersetzung von 6,2:1)
  • Shimano StradicFK
  • Shimano Ultegra  FB ( auch hier gibt  es zwei 4000er Modelle mit unterschiedlicher Übersetzung. Die  XGFB hat eine Übersetzung von 6,2:1)
  • Shimano Nasci  FB ( auch hier gibt  es zwei 4000er Modelle mit unterschiedlicher Übersetzung. Die  XGFB hat eine Übersetzung von 6,2:1)
  • Shimano Sahara FI ( auch hier gibt  es zwei 4000er Modelle mit unterschiedlicher Übersetzung. Die  XGFI hat eine Übersetzung von 6,2:1)
  • Shimano Sedona FI ( auch hier gibt  es zwei 4000er Modelle mit unterschiedlicher Übersetzung. Die  XGFI hat eine Übersetzung von 6,2:1)

Zu den passenden Ruten werde ich euch demnächst was schreiben. Das ist wieder ein längeres Kapitel und ihr wollt’s ja am liebsten in mundgerechten Häppchen.

Zander-Gummis

Bei der Köderwahl setzte ich am liebsten auf schlanke Gummifische mit Schaufelschwanz in einer längen zwischen 10 und 15 cm. Der  Easy Shiner von Keitech erfüllt alle Eigenschaften, die ein guter Zanderköder erfüllen sollte. Der Easy Shiner sollte eigentlich in keiner Köderbox fehlen.

Wie ich schon im letzten Blog geschrieben hatte: die neuen Sonderfarben sind einfach nur der Hammer. Egal ob auf Barsch oder auf  Zander.

Da war es noch nicht so mega kalt.

 

Zander-Schnüre

Als Hauptschnur verwende ich zwei unterschiedliche Schnüre: Shimano Kairiki in 0,15 mm oder eine Power Pro 0,15 mm. Die Farbe der Schnur spielt eine größe Rolle, da man sie immer im Augen behalten sollte um immer die Köderführung unter Kontrolle zu haben!!

 

Zander-Vorfach

Als Vorfach verwende ich ein Shimano Aspire in 0,35mm oder ein Shimano Ocea in 0,38 mm (beides Fluorocarbon).

 

 

 

 

 

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

drei × 5 =