X-Rappen auf der Spree

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Ich hatte es ja angekündigt: Mit dem unfreundlichen Wetter beginnt die Intensivzeit. Ich liebe es. Heute hier. Morgen da. Und fast überall beißt es. Am häufigsten bin ich aber auf der Spree. Kurze Anfahrt. Willige Barsche. Reale Angelbedingungen. Mal fängt man nen  Großen,…

"Groß" ist immer relativ zum Gewässer.

„Groß“ ist immer relativ zum Gewässer.

…und viel öfter die Kleinen.

"Klein" bleibt klein - gewässerunabhängig.

„Klein“ bleibt klein – gewässerunabhängig.

Ist aber ja auch egal. Man muss nehmen, was da ist. Und wenn man sich drauf einstellt, machen auch die kleinen Barsche Spaß. Angeln ist ja auch mehr als Fische fangen. Ich habe Spaß am Werfen, bin voll dabei beim Twitchen, tauche in den Wobbler und sehe die angreifenden Barsch-Horden durch dessen Augen.

Mitarbeiter des Monats ist der X Rap in 8 cm. Durch die Farbcodes muss man sich durchprobieren. Manchmal fressen sie Barsche, manchmal Stinte, manchmal Lauben.

x-rap-s

Der X Rap in der Farbe S. Klasse. Übrigens zwicke ich die Widerhaken an – wenn ich den Enddrilling nicht durch einen Einzelhaken austausche. Aber so ein Federdrilling ist halt schon eine Waffe…

Und wer fleißig angelt, bekommt auch immer mal ne Überraschung ans Band. Gestern wars ein Rapfen.

x-rap-rapfen-fight

Der hat den Köder zwar nicht voll erwischt, aber trotzdem war’s ein krasser Biss.

x-rap-rapfen

Heute kein Barsch. Keine Spree. Aber aufs Wasser geht’s natürlich trotzdem! Ich hab schon echt nen fiesen Job abgegriffen 😀

Man liest sich!

Johannes

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