World Predator Classic 2016 – Mein Rückblick

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Und zack – da ist es auch schon wieder vorbei. Viel schneller, als die Vorfreude. Die „WPC“ 2016 liegt hinter uns. Noch ist alles recht frisch. Also schnell meine Erfahrung zu Papier gebracht.

Zusammen mit Shimano-Team-Kollege Joshi bin ich für das Streetfishing-Event angemeldet. Da ich gerade erst eine Woche ohne Familie in Norwegen war, kommt eine frühe Anreise zur WPC nicht in Frage. So fährt Joshi mit Hannes und Dustin zum „Training“ schon knapp eine Woche vor Beginn nach Holland. Ich fahre donnerstagmorgens erst in Berlin los. Also einen Tag vor Wettkampfbeginn. Von Berlin nach Hellevoetsluis – es gibt wirklich spannenderes als so eine Autofahrt. Aber mit vollgeladenen Akkus für die E-„Zigarette“, einigen Podcasts und einer HipHop Playlist um 1996 sind die knapp 750 km halbwegs ertragbar machbar.

Hannes, Dustin und Joshi kommen gerade rein, als ich einfliege.

Dustin und Hannes enden im Hafen

 

Wir sind alle in einer Art Hafen/Marina mit etlichen Ferienhäusern untergebracht. Ich suche erst mal mein Haus, in welchem sich Dennis und Jens vom Shimano Kajak-Team sowie Arthur und Torben vom anderen Shimano Streetfishing Team aufhalten. Hallo hier, hallo da, Einweisung, Zimmer und Bett beziehen. Alles easy. Kein Streß.

Abends lädt Shimano alle zu eimem BBQ in die „Shimano-Hütte“ gegenüber ein. Nach 10 Stunden Autofahrt ist so ein Bier echt eine verdammt geile Angelegenheit. Und Grillfleisch auf leeren Magen ist auch nicht schlechter. Die Portugiesen kommen an diesem Abend (leider) weiter, aber ansonsten ist alles schick. Irgendwann gegen 2:30 Uhr gehe ich ins Bett (nachdem ich noch einige Stinger gebastelt habe) und freue mich auf den morgigen Wettkampftag.

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Freitag, 01.07.2016

Heute geht es also los. 9:00 Uhr ist Registration am Trockendock „Jan Blanken“ in Hellevoetsluis. Nach entspanntem Frühstück mit Joshi sind wir pünktlich um 9:00 vor Ort. Die Registration geht erstaunlich schnell von statten. Alle Teilnehmer erhalten einen Rapala 25-Liter-Rucksack mit Buff, Planoboxen und Stormködern. Allein der Rucksack dürfte im VK teurer sein, als das Startgeld. Sauber! Da kann echt keiner meckern. Tut auch keiner. Im Gegenteil – an den zwei Tagen sehe ich zu über 80% genau diesen Rucksack bei den Teilnehmern als Transportmittel des Tackels. Der ist echt gut.

WPC16 - Streetfishing Present

WPC16 – Streetfishing Präsent

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Und da der Joshi zum einen kein unbeschriebenes Blatt ist und sein Arbeitgeber auch in anderen Städten Filialen betreibt, lern ich die ersten Hamburger kennen. Lustige Jungs, die bei mir ab sofort auch nur mit „Team Lustig“ begrüßt werden. Denn ja – auch bei 200 Streeetfishingteilnehmern sieht man sich innerhalb der 2-3 Tage doch öfters.

Da es erst um 15 Uhr losgehen soll legt sich Joshi nochmal ab und ich überprüfe einen Spot im Hafen. Eigentlich mehr aus Langerweile als aus taktischen Gründen. Ich wusste einfach nicht wo hin. Müde war ich ja nicht. Also einfach am „Hauptlager“ der WPC in den Hafen ein paar Würfe gemacht. Und plötzlich hängt der erste Hecht am Barschköder. Ca. 60 cm. Genau weis es keiner, da sich der Kollege beim Durchbrechen der Wasseroberfläche vom Köder und Angler verabschiedet. Mark vom Shimano-Marketing Team kommt zu mir und wir plaudern ein wenig. Ich merke mal wieder, dass mein English einfach Scheisse ist. Naja, was soll man machen. Mathe-Physik-Leistungskurs. Sprachen waren nie mein Ding. Aber ich komme klar.  Plötzlich ein Biß. Reflexartig schlage ich an und der Fisch hängt. Ein kleiner Zander. Klein, aber mein. Debil in die Kamera grinsen und dann geht’s weiter. Jedoch nicht für mich. Die Jungs vom Shimanostand bekommen auch Lust auf Angeln. Also einfach die Ruten vom Stand geschnappt und ab dafür an den Hafen, welcher 50m entfernt ist. Und zack –  fängt einer der Jungs einen 40+ Barsch direkt am Ufer… 3 Fische in recht kurzer Zeit – ein Spot für den Wettkampf … ???

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Um 15:00 Uhr soll es am Freitag für uns Streetfischer losgehen. Mit Joshi fahre ich vorher noch an die örtliche Pommesbude. Etwas Stärkung muss sein. Vor Ort treffen wir 2 „Kollegen“ aus dem SPRO-Team. Coole Jungs, die deutlich spürbar einen Plan haben.

Den haben wir natürlich auch. Ohne hier großartig auf die Regeln einzugehen (die kann jeder auf der offiziellen WPC-Website nachlesen) gewinnt der Angler, der die meisten „cm“ an Fisch aufs Band bringt. Dabei gibt es je Fischart Mindestgrößen und maximal gewertete Fische. So gibt es z.B. für den Barsch eine Mindestgröße von 22cm und eine Maximalbegrenzung von 15 Fischen. Für jeden weiteren Fisch gibt es unabhängig von der Größe einen Punkt. Barsche unter der Mindestgröße bringen bis zur Maximalbegrenzung immer 5 Punkte – alles darüber hinaus einen Punkt. 20 Barsche mit 25cm Länge ergeben dann rechnerisch also (15*25)+(5*1)=380 Punkte.

Es ist jetzt komplett regelkonform, wenn man sich einen ganzen Eimer oder eine ganze Badewanne voll Barsche fängt, welche gerade mal so als Spezies Barsch zu erkennen sind. Die ersten 15 davon zählen dann also 15*5= 75 Punkte.

Natürlich haben wir das gewusst und erkannt. Aber wie so viele Andere, die wir während der Tage gesprochen haben, war das keine Option für uns, im Wettkampf teilzunehmen. Der Wettkampf heisst World „PREDATOR“ Classic – nur weil die Regeln es zulassen, ist es dennoch unter unserer Würde, auf Minibarsch zu angeln. Wir wollen die dicke „Mutti“. Wir wollen den feisten „Zetti“. Und vor allem wollen wir die dicke „Kirsche“!  Damit punkten wir. Und wenn nicht, dann ist das auch ok. Aber wir angeln nicht mit künstlichen Mückenlarven am UL-Tackle auf Guppys. WTF! Und genau das haben sehr viele Mitstreiter genau so gesehen. Aber die Regeln lassen (derzeit) auch die „Minibarschstrategie“ zu, so dass aus meiner Sicht (leider) alles ok ist.

Unsere Strategie war es, früh im Wettkampf die Polder möglichst als erstes zu „besuchen“, um eine feiste Hechtmutti zum Anbiss zu überreden. Nach ca. 50% der Zeit des ersten Tages wollten wir dann auf Barsch/Zander umstellen und vor allem dem Zander in den nächtlichen Abendstunden gezielt nachstellen.

Joshi konnte bereits im „Training“ in den Tagen vor dem eigentlichen Wettkampf einen Hecht von 1,12m fangen. Weiterhin ein paar Kleinere. Taktik und Technik waren also abgestimmt. Auch unser per Los zugeteiltes Team „Zander Kalle Softbaits“ war mit unserer Taktik für den ersten Tag einverstanden.

 

Problematisch ist maximal, dass man nur 2 Ruten mit an´s Wasser nehmen kann. Will man also mit größeren Gummis oder auch größeren Jerkbaits auf Hecht angeln, so steht das in direktem Widerspruch zur Zander und Barsch. Einen Austausch der Ruten von z.B. schwerem Tackle auf UL-Tackle sehen die Regeln nicht explizt vor, begrenzen es aber auch nicht. Nach mehrmaliger Nachfrage ist ein Rutentausch auch während des Wettkampfes erlaubt, so lange maximal 2 Ruten am Mann/Frau geführt werden.

Da ich das Gewässer überhaupt nicht kannte und 2 Ruten bei 4 Fischarten (Barsch, Zander, Hecht, Rapfen) echt eine Herausforderung sind, habe ich mich auf Bewährtes verlassen – Shimano Yasei!

Mit der „Yasei Spinning Pike“ mit 40-120 Gramm Wurfgewicht deckt man so ziemlich jeden Hecht- und Zandereinsatz im mittelschweren Bereich ab. Selbst das „Jerken“ geht mit leichteren Ködern noch. Den mittelschweren Bereich auf Zander und Barsch hat dann hervorragend die Yasei Speed Jigging  14-35 Gramm Wurfgewicht in 2,15m Länge abgedeckt. Die Hechtrute ist bestückt mit einer Stradic 4000 CI4 und die Zander/Barschrute mit einer neuen Hagane Stradic CI4 2500. Mit diesen beiden Combos bin ich für fast alle Köder und Techniken sehr gut aufgestellt.

Da der Hauptorganisator des Streetfishing-Events 24 Stunde vor dem  Wettkampf das Handtuch aufgrund interner Unstimmigkeiten geworfen hat, war die Orga des Events etwas „überfördert“. So kam es zu einer Startverzögerung von ca. 2 Stunden. Erschwert durch Regen. Dafür wurde von der Orga das Event dann um 1 Stunde verlängert. Ende war also nicht 23:00 Uhr, sonder 00:00 Uhr.

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Foto: Andreas Volz

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Und so fiel gegen ca. 17:00 Uhr der Startschuss und wir rannten förmlich dem ersten Spot entgegen – der Polder hinter dem „Trockendock“, an welchem Joshi auch den 1,12cm im „Training“ fangen konnte. Regen, nasser Untergrund, Hektik – ja so eine Böschung kann man auch mal auf dem A…. statt auf den Füßen runter…

Innerhalb kürzester Zeit füllen sich die verfügbaren Stellen am Ufer. Ja – wir sind hier nicht allein unterwegs. Team „Shimano2“ und Team „Zanderkalle“ (es werden immer zwei Teams per Los zusammen losgeschickt) geben alles an den 2 verfügbaren Poldern. Aber kein Fisch bleibt bei uns „kleben“. Irgendwann stellen wir von Hecht auf Zander/Barsch um und befischen den Hafen-und Schleusenbereich. Aber natürlich nicht allein. Andere wollen hier auch angeln. Verständlich, aber blöd. Joshi ist am längsten von uns allen vor Ort. Wir überlassen ihm mehr oder weniger die Entscheidung, wo es hin geht. Und so rasen wir förmlich über die Spots. Strecke machen ist angesagt. Grundsätzliche kein schlechter Plan. Aber rückblickend betrachtet eventuell auch falsch. So manchen Spot hätten wir auch länger befischen können. Aber wer weiß das schon in der konkreten Situation vor Ort. Spät in der Nacht befinden wir uns mit vielen Anderen in der Nähe der Schleuse und versuchen einen Zander ans Band zu bekommen. Links und rechts von uns gibt es mittlere Fische um die 50cm. Nur bei uns vieren bleibt nix hängen. Und so geht es mitten in der Nacht zurück zum Start. Um die leere Scorecard abzugeben. 4 mal Schneider. Blöd. Deutlich schlechter als erwartet, aber trotzdem Realität. Joshi einen Fehlbiß auf Gummi und ich einen auf Jerkbait. That´s all. Ja, auch das ist Angeln. Aber Morgen ist auch noch ein Tag…

 

Samstag, 02.07.2016

Um 10:00 Uhr soll das Streetfishing-Event weiter gehen. Aufgrund Verzögerung an Tag 1 und Absprung vom ursprünglichen Hauptorganisator wird das angesetzte „Knockout-Event“ gestrichen und das Main-Event bis 16:00 verlängert. Team „Zanderkalle“ erscheint nicht um 10:00 Uhr, so dass ich mit  Joshi bei Startschuss losdüse. Wir gehen nicht auf „Microbarsche“, sondern setzen alles auf Hecht. Wir sind auch die ersten am Polder. Haben diesen für uns allein. Ein Traum, wo es doch am Vorabend fast wie beim Heringsangeln auf dem Rügendamm zur Hochsaison zuging. Aber auch das Gefühl Erster zu sein, ist auf diesem kleinen Gebiet nur von kurzer Dauer. Wir laufen das Ufer von links nach rechts. Und irgendwann kommt halt auch mal jemand von rechts auf dich zu, der den Weg in die andere Richtung gewählt hat. Verdammt blöd, wenn genau dieser, dann 20m von meinem Spot/Standort einen 1,06m Hecht fängt, welcher mit fast 100% Wahrscheinlichkeit auf meinen Jerkbait geknallt wäre. Null Fisch am ersten Tag. Und dann fängt jemand direkt neben dir an so einem verdammt kleinen Kanal einen 1,06m Hecht. Echt ärgerlich…

Wir überholen, die Glücklichen und Joshi läuft vor mir. Der Junge ist heiß. Voll motoviert. Die Fische beißen in einem 20m breitem Kanal ohne Struktur direkt vor den Füßen an der Uferkante. Joshi hat die simple Taktik in den Tagen vor dem Wettkampf „rausgearbeitet“ – am Ufer lang latschen und Gummi neben sich her ziehen. Und so läuft er vor mir an dem glücklichen 1,06m Fänger vorbei. 1 Meter, 5 Meter, 50 Meter. Und wie schon im Training gibt es auch dieses Mal den erhofften Einschlag – „Fisch“ brüllt er zu mir nach hinten rüber. Also Kescher geschnappt und vor gerannt.

Eine Situation wie beim Elfmeterschießen. Dein Teamkollege hat einen guten Fisch am Haken. Komplett unausgedrillt, da direkt auf 1,5m Abstand vor den Füßen gefangen. Du darfst keschern. Undankbar. Gefährlich. Große Drillinge und ein großer Kescher haben schon so manchen Fisch vor dem Fotoshooting nach Hause geschickt. Joshi will, dass ich den Fisch von hinten kescher. Das ist aber Bullshit. Geht einfach zu oft schief. Dann ist der Fisch vor dem Kescher und ich lange zu. Passt. Das Vieh ist im Netz. Der Köder aber schon ab. Das war knapp. Plötzlich fängt die Mutti an zu springen. Im Netz. Sie ist schon halb aus dem Kescher raus. Nur mit Glück springt sie mir nicht wieder aus dem Kescher. Und so trage ich den Fisch auf die Matte. 1,00 Meter glatt. Sauber. Fettes Gerät aus so einem komischen Graben. Joshi feiert sich zu recht. Schön gemacht mein Jung. Ich freu mich für ihn und helfe beim vermessen und dem Fotoshooting mit Streetfishing-Nummer, damit der Fisch auch in die Wertung geht.

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Es wäre gelogen, wenn ich an dieser Stelle auf „heile Welt“ machen würde. Klar freut man sich für seinen Teamkollegen. Ohne Frage. Und dennoch ist man vor allem nach einem harten Tag 1 (mit Wind, heftigem Regen und ohne Fisch) extrem angepisst, wenn 5m rechts von einem eine 1,06m und kurz danach noch ein 1,00m sozusagen in Wurfweite gefangen werden. Ich gebe es zu – Freude und Frust waren an dieser Stelle auf beiden Schultern von mir vertreten. Ein Foto vom Fang ist mir IMMER das Wichtigste. Hier war ich ziemlich von der Rolle und habe nicht an ein Teamfoto gedacht. Im Nachhinein ärgert mich das sehr. Jetzt gibt es ein Foto vom Fänger und Fotografen. WTF! Meine Schuld. Ich hätte daran denken müssen. Schade, aber nun nicht mehr zu ändern.

Ok – 100 Punkte eingefahren. Ein schöner Fisch. Ein „Predator“ und kein 5cm Barsch. Weiter geht’s im Wettbewerb. Wir beschließen heute komplett alles auf eine Karte zu setzen. Wir gehen auf Hecht. Aus die Maus. Also weiter die Polder lang. So viele gibt es davon leider im verfügbaren Gebiet nicht. Und so laufen wir auch an Tag 2 unsere Kilometer ab und knallen unsere Hechtgummis durch das Wasser. Wir befischen auch einen Polder, welcher extrem verkrautet ist und eigentlich nur mit Oberflächenfröschen zu befischen ist. Kein Problem für uns. Haben wir alles dabei. Hecht bringt uns das trotzdem nicht.

Und so beenden wir irgendwann Tag 2 und haben am Ende einen Fisch gefangen. Echt dürftig. Echt hart. Echt zum kotzen. Echt so, dass ich mir diese Scheisse nie wieder antun möchte. Das iPhone sagt runde 17.000 Schritte je Tag. Dreckswetter zum Teil. Kein Fisch. Ein Trost bleibt – viele wirklich gute Angler waren am Start. Und viele davon fahren auch ohne Fisch wieder nach Hause …

Wir bestellen uns Pizza und Eis und verdrücken uns damit in unseren Hafen. Hannes, Dustin, Willem und co. laufen auch gerade ein. Schön, wenn alles vorbei ist und man einfach nur eine Salamipizza und „Strawberry-Cheesecake“ genießen kann.

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Und so fahre ich vor unsere „Butze“ und werde von der Drohne der Kajakjungs zufällig gefilmt. Heute Abend spielt Deutschland gegen Italien und die WPC feiert groß das Ende des Events. Grund genug, zu Hause einen „vorzuglühen“.

Drohne

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Danach geht’s ab zur Preisverleihung. Bier ist nicht teuer. Viele Leute am Start. Hannes und Dustin belegen einen super 5. Platz. Rapala Finnland gewinnt das Teil. Fast zeitgleich das 7:6 gegen Italien. Wir verfolgen das Elfmeterschießen parallel per Livestream auf dem iPhone. Was ein Abend.

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Hannes und Dustin "on stage"

Hannes und Dustin „on stage“

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Glückwunsch an Dustin und Hannes. Glückwunsch auch an das Shimanoteam aus Holland, welches einen hervorragenden zweiten Platz erreichte.

Danke an die Orga von Shimano. Ein tolles Event. Sehr gute Organisation und Betreuung.

Danke!!!

Mit gut zwei Tagen Abstand muss ich sagen, dass ich mir ein Wiederkommen vorstellen kann. Der Frust, der bei Wind und Wetter und fehlendem Fisch aufkommt ist deutlich weniger spürbar, als die Freude darüber, neue Leute kennengelernt und einfach ein paar schöne Tage zusammen verbracht zu haben.

Fisch hin oder her – am Ende bleibt ein Gesamteindruck. Und der war gut. Sehr gut sogar!

 

Grüße an:

Joshi – alter Rocker 😉

Echolotprofis David Miller und co.

„Team Lustig“ aus Hamburg von der Gummitanke

„Team Pommesbude“ von SPRO

„Team Zanderkalle“, welche uns an Tag1 begleitet haben und an Tag2 wegen KFZ-Problemen nicht dabei waren

„Team Shimano1“ mit Arthur und Torben – good job guys !!!

Und natürlich an meine Kajakbuddys Jens, Dennis und Hendrik – Ihr „Kajakfutzies“ seid echt die Krazzesten !!!!

Und da meine (Sub-Ohm) „E-Zigartette“ bei dem Einen oder Anderen irgendwie für Aufsehen gesorgt hat, beende ich diesen Artikel mal mit den Schlussworten der E-Smoking-Legende „Philgood“:

Ich wünsche Euch etwas sehr, sehr Schönes. Und ich Grüße Euch!

Euer Tinsen

 

 

 

 

 

 

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