Traumbarsch auf Poker-Köder

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Es ist schon etwas her aber ich kann mich noch genau erinnern: Zusammen mit Johannes war ich die letzten Jahre immer jedes Frühjahr am Ebro, um Zandern, Wallern Barschen und allen anderen Fischen, die man dort fangen kann, nachzustellen. Nach den zum Teil langen und anstrengenden Angeltagen freuen sich alle immer schon auf entspannte Stunden im Casa Rio, entweder vor dem offenen Kamin oder beim Pokern.

Wir spielen aber nicht um Geld! Nein, wir spielen um die einzig harte Währung in Mequinenza: Gummiköder und zwar nur solche, die gerade angesagt sind oder zuvor durch die Mitspieler für gut befunden wurde. So kam es, dass ich mich mit einem gewonnenen Shad an einem Tag im März in einer Gegend fischte, die wir nur sehr selten besuchen. In diesem Jahr gab es ein ausserordentliches Hochwasser, was unsere Spotsuche nicht gerade einfach machte. Büsche, Bäume und Gestrüpp, alles war unter Wasser. Hänger über Hänger aber Christian und ich kennen da nix. Wir kämpften uns durch und wurden mit hart erkämpften Fischen belohnt. Die Krönung war dann ein Barsch von krassen 52 cm, mein größter!

Johannes wird es vermutlich abstreiten, aber ich denke ich habe den Barsch auf einen Köder gefangen den er gegen mich beim Pokern verloren hat. Gefundene, geschenkte oder gewonnene Köder waren immer schon Köder mit Fanggarantie…

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Ein Kommentar

  1. Petri Dori zu dem Schönen Traumbarsch. Sehr Geil
    Grüße gehen raus aus Niederbayern 😉

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