Tanz in den Mai

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Vielerorts beginnt am 1. Mai die neue Raubfischsaison und manche Angler haben nach der Schonzeit nur Hecht, Zander und Co im Kopf.

Dabei beginnt gerade jetzt eine der besten Zeiten für die Dorschangelei vor der Küste Rügens. Die Ostseeleoparden haben ihr Laichgeschäft ebenfalls beendet und schlagen sich nun am reich gedeckten Tisch die Bäuche voll. Sprotten und die massenhaft auftretenden Sandaale gehören jetzt zur begehrten Beute.

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Perfekt in dieses Beuteschema passen da der Ultra Shad und der Ultra Eel von STORM.
Der Ultra Eel imitiert perfekt einen flüchtenden Sandaal und ist perfekt, wenn die Dorsche im flachen Wasser von etwa 8 bis 12 Metern jagen. Besonders gern fische ich dann die Variante in 18 cm/40 g.

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Der Ultra Shad kommt bei mir in etwas größeren Wassertiefen von 12 bis 20 Metern zum Einsatz. Die stromlinienförmige Kopfform und die des Gummikörpers sorgen dafür, dass der Shad schnell den Boden erreicht und dort mit seinen extrem rollenden Bewegungen einen Fisch nach dem nächsten verführt.

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Oftmals kommen die Dorsche dem Köder bereits in der Absinkphase entgegen und attackieren ihn schon im Mittelwasser. Auffallend zu vergleichbaren Ködern ist die hohe Durchschnittsgröße der gefangenen Einzelexemplare. Besonders gern fische ich die Versionen 15 cm/50 g und falls große Dorsche am Platz sind auch die 18 cm/80 g Version.

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Gebt dem Ultra Eel und dem Ultra Shad also mal eine Chance bei der nächsten Dorschtour und ihr werdet garantiert von den Fängen überrascht sein.

Robert Balkow

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