STORM Seeker Shad – Tuning

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Der Seeker Shad von STORM sollte eigentlich in keiner Tacklebox fehlen, denn kaum ein Köder ist einfacher zu fischen und so effektiv, um flache Gewässerbereiche bis etwa 4 m nach aktiven Fischen abzusuchen. Einwerfen – langsam durchkurbeln – fertig! Verführerisch taumelt der Seeker Shad dabei von rechts nach links und verdreht den Räubern damit den Kopf.

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Gerade jetzt im Herbst ist aber oft der Fall, dass die Raufische sich in tiefere Gewässerbereiche zurückziehen und zu hoch präsentierte Köder verschmäht werden. Mit einem Handgriff lässt sich der Seeker allerdings so für entsprechende Situationen präparieren, ohne etwas von seiner Fängigkeit einzubüßen.

IMG_2400Einfach ein Birnenblei in der gewünschten Gewichtsklasse (etwa 10-20g) in den Sprengring am Bauch einfädeln – fertig! Hat man gerade keines zur Hand, tut auch ein abgekniffener Bleikopf seinen Dienst. Ratsam ist es dabei, den Standardbauchdrilling ebenfalls gegen ein etwas größeres Modell auszutauschen um Fehlbisse zu vermeiden.

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Nach dem Auswerfen den Seeker Shad nun einfach auf die gewünschte Tiefe absinken lassen und einkurbeln. Die Räuberattacken werden garantiert nicht lange auf sich warten lassen.
Weiterhin viel Erfolg und Petri Heil am Wasser wünscht Euch

Robert Balkow

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