Storm Gomoku Koika – Was ist das denn?

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In diesem Sommer ging es wieder mal nach Norwegen. Erfreulich, dass Storm nicht nur sehr gute Hechtköder baut, sondern auch im Meeresprogramm einiges auf Tasche hat. Der Storm Giant Jigging Shad ist z. B. nahezu eine Legende.

In diesem Jahr hat Storm unter dem Label „Gomoku“ einen neuen „Jig-Pilker“ im Programm – den „Gomoku Koika“. Diesen gibt es in 60, 80, 100 und 250 Gramm. 8-11 cm lang und in 6 Farben erhältlich. Eine davon mit spezieller UV-Farbe.

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Der Koika ist kein klassischer Speed-Jig, obwohl er mit seinem stabilen VMC Assist Hook am Darcon-Band verdammt danach aussieht. Statt schnell in die Tiefe zu schießen, flattert der Koika verführerisch wie ein Blatt im Wind zum Grund. Aufgrund seiner Form behält er dabei eine horizontale Lage bei.

Man kann ihn also langsam fallen lassen, aber auch durch langsame oder aggressive Jigbewegungen mit der Rute entsprechend schnell oder langsam wieder nach oben führen. Da der Koika eher senkrecht absinkt bzw. „abflattert“ und statt Drilling den Assisthook hat, eignet er sich auch hervorragend für das Angeln vom Ufer, da man so die Hängergefahr deutlich reduziert.

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Ich hatte die 80 und 100 Gramm Variante dabei. Mit der Biomaster 15-60 Gramm Wurfgewicht und 1.90m Länge (kombiniert mit einer 4000er Stradic) war das eine sehr spaßige und leichte Fischerei auf Pollack und Co. Die etwas langsamere Aktion scheint Pollacks aber magisch anzuziehen. Ich hatte sowohl Anfang Juni in Nordnorwegen als auch jetzt im August in Südnorwegen schöne Pollacks auf den Koika.

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Es muss also nicht immer die schwere Naturköder- oder Pilkangel sein. Für den Fisch zum Abendbrot und für den Spaß, darf es gern auch mal etwas leichter sein.

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