Sanfte Landung auf der Spree

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Nach dem 52er-Barsch-Kracher war ich paar Tage lang in höheren Sphären unterwegs – wohl wissend, dass mich die Berliner Angelrealität schneller einholen würde, als mir lieb ist. 50er sind auf Spree-Ausflügen mit meiner Alu-Büchse nicht zu erwarten. 30er sind schon gut, 35er toll und ein 40er die absolute Ausnahme. Wohl dem, der sich auch an kleinen Fischen erfreuen kann.

Denn von denen gab’s in den letzten Tagen einige. Die meisten Kanalbarsche fing ich auf Wobbler. Super läuft nach wie vor der kleine X-Rap in Ayu.

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Aber auch mit dem kleinen Clackin‘ Crank lassen sich immer mal wieder ein paar Barsche aus der Reserve locken. Tendenziell sogar die etwas besseren.

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Auf der Suche nach größeren Barschen in der „offenen Spree“  bin ich gestern leider nur auf kleine Zander gestoßen. An der Barschrute machen die aber auch gut Spaß. So wie es aussieht, muss ich mich spreebarschtechnisch noch ein bisschen gedulden, bis die Wassertemperaturen fallen (aktuell zeigt mein Lot noch 15,5 Grad an). Und so werde ich mich in den nächsten Tagen wohl auf die Zander konzentrieren und die mit Zanderzeug befischen. Ich bin zuversichtlich, noch größere zu fangen als den hier.

zanderlandungIhr seht schon: Nichts Weltbewegendes passiert, seit ich zurück bin. Zumindest nicht an der Dietel-Angel-Front. Aber man kann auch härter landen.

Satte Einschläge von dickeren Fischen wünscht euch

Johannes

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