Rapala X-Rap Countdown: Gumpen- und Wassersäulen-Scanner

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In vielen Bundesländern hat sie längst begonnen, in manchen steht der Startschuss kurz bevor. Anlässlich der diesjährigen Forellen-Saison möchte ich euch einen Rapala-Wobbler vorstellen, der sich nicht nur sehr gut zum Ausangeln der Gumpen eignen dürfte, sondern auch beim Barschangeln eine gute Figur macht. Gemeint ist der X-Rap Countdown.

Dabei handelt es sich um einen sinkenden Twitchbait, der sich durch hervorragende Wurfeigenschaften auszeichnet. Die spielen am Bach evtl. eine untergeordnete Rolle. Viel interessanter ist ein zweites Feature: Wenn man den Köder an GESPANNTER Schnur durchsacken lässt, vibriert er auf der Horizontalachse. Dieser Move spricht nicht nur in Gumpen stehende Forellen an, sondern macht auch Barsche heiß. Im Prinzip sucht sich der Köder seine im Mittelwasser stehenden Kunden im Streifenkleid selbst, wenn man ihn einfach bis zum Grund durchsacken lässt.

Es gibt den X-Rap Countdown in einer kleinen 5 cm-Version…

countdown_mini
…und in einer bulligeren 7 cm-Variante.

countdown_gross
Beide Größen des X-Rap Countdown kann man durchs wasser schlagen oder einfach durchkurbeln. Der kleine wackelt extrem lebhaft, wenn man ihn – feines Gerät vorausgesetzt – an fstraffer Leine sinken lässt. Beim schnellen Kurbeln legt er sich von einer Seite auf die andere. Also: Nicht überpowern!

Wie alle X-Raps kommen auch die beiden Countdowns in naturgetreuen Designs daher.

countdown_designs

Mit holographischem 3D-Auge und dem X-Rap Fisnish mit Schuppen und blitzender Flanke.

countdown_auge

Der 5er Countdown wiegt 4 Gramm, der 7er bringt es auf 10 Gramm. Im Vergleich zum „normalen“ Rapala Countdown sinken die Countdowns aus der X-Rap-Serie um 30% schneller. Beide Modelle kommen mit schwarzen VMC Black Nickel-Drillingen aus der Verpackung. Zumindest den kleinen MUSS man meines Erachtens auf Einzelhaken umrüsten, so wie sich die Barsche drauf stürzen.

Viel Spaß damit!

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2 Kommentare

  1. Weshalb soll man die kleinere Variante mit einem Einzelhaken ausrüsten? Bringt das nicht mehr Fehlbisse?

    • Johannes Dietel

      Erstens kann man den Einzelhaken ein bisschen größer wählen als den Drilling, so dass starke Fische gehalten werden. Zweitens ist ein tief geschluckter Drilling schwerer zu lösen aus einem Kleinfischmaul als ein Einzelhaken. Und so einen kleinen Wobbler schnappen sich halt auch viele kleine Barsche, Forellen, Hechte, Döbel etc.

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