Mono-Wobbeln

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Es ist alles angerichtet: Das Boot läuft wieder, die Wobbler-Boxen sind prall gefüllt. Und die Geflochtene ist von der Aldebaran runtergeflogen. Weil Wobbel-Time ist auf der Spree. Und ich hab keinen Bock, mich durch stetes Draufdreschen auf die Tauchschaufel zum Angel-Invaliden zu twitchen. Können Gelegenheitsangler machen. Ich bin ab demnächst fast jeden Tag auf dem Wasser bis Weihnachten. Und dann wirklich viel am Twitchen. Da macht’s echt einen Riesenunterschied, ob man mit geflochtener Schnur ohne Dehnung auf den Wobbler haut oder einen Puffer einbaut. Stichwort: „Dauerbelastung“. Stichwort: „Twitcharm“. Stichwort: „Sehnenscheidenentzündung“.

Deswegen also relativ dehnungsarme Technium auf die BC. 16er. Voll fein. Fliegt super. Dehnt sich aber trotz hervorgehobener „Dehnungsärme“ heftig. Das ist eine brutale Umstellung. Die wenigsten Bisse schlagen voll durch. Die Bisse sind mehr Interpretationssache als anschlagreflexproduzierende Einschläge. Dafür machen die Drills an der sich dehnenden Mono mehr Laune.

BFS Gespann in Action.

UND GANZ WICHTIG: Die Wobblerhersteller gehen bei der Fetigung davon aus, dass ihre Köder mit Mono gefischt werden. Sprich: Es ist gar nicht so wichtig, dass die durch die Gegend zischen wie tollwütige Aggro-Plötzen.

Mir kommt’s zu Passe. Mache ich seit Jahren so. Könnt ihr ja mal testen, wenn ihr mögt.

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