Mit Matze und Finn auf Platte

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Dieser Bericht hätte eigentlich vor der Dorschtour erscheinen sollen. Aber da lief was schief mit der Zeitsteuerung. Deshhalb jetzt als Ostsee-Nachtisch:

Mit meiner Freundin Janine war ich im letzten Jahr auf Langeland unterwegs. Dort haben wir anfangs noch mit Wurm auf Platte geangelt und gut gefangen. Bis uns die ständige Wurmqäulerei und der Wurmsaft so genervt hat, dass wir das Plattfischangeln kurz mal sein ließen. Aber wir sind beide Plattenfans. Und nachdem wir uns dorschtechnisch satt geangelt hatten, haben wir es in den letzten beiden Tagen mit Twistern im Flachwasser versucht. Ganz normal am kleinen Jigkopf. Das hat gut geklappt. Die Langeland –Flundern haben sich auf die Gummis gestürzt wie gierige Barsche.

Als und Matthias gefragt hatte, ob wir mit ihm und seinem Sohn Finn raus auf die Ostsee zum Plattfischangeln fahren wollen, waren wir sofort dabei. Ich schlug ein Vergleichsangeln „Wattwurm und Seeringler“ gegen „Flavour-Wurm“.

Da wir sehr tief geangelt haben (über 20 m) und vom treibenden Boot, konnten Janine und ich aber nicht regulär jiggen. Und so schliffen wir unsere Kunstwürmer an ähnlichen Systemen wie die Furhmänner hinter dem Boot über den Grund. Ohne jede Attacke.

kukoe-negativ

Dafür hatten Matthias und Finn umso mehr Fisch auf ihre „echten“ Würmer.

 

matzedrill fuhrmann-platte finn-platte finn-wurmdorsch finn-drill aluplatte dorschanflug
Nicht so schlimm für Janine und mich. Denn irgendwann hatte auch Matthias genug vom Würmerauffädeln…

matze-mags

… und dann ging’s mit dem Gummifisch auf Dorsch. Davon später mehr.

 

Wurmsaftfreie Finger (oder einen Auffädel-Azubi) und trotzdem reichlich Platte wünscht euch

 

Johannes

 

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