Mit dem Bellyboat auf alles, was beißt

Beitrag enthält Werbung

Seit ich mir so einen mobilen Schwimmring ausgeborgt habe, bin ich komplett dem Bellyfieber verfallen. Mir gefällt das Lautlose. Das Präzise. Das Reduzierte. Das Sportliche. Und so werde ich auch nachher gleich nach Brandenburg düsen und da einen Teich unsicher machen. Allerdings mit gemischten Gefühlen. Dooferweise habe ich mir beim letzten Rausheben so ne Art angedeuteten Hexenschuss zugezogen, den ich übers Wochenende mit einem Spaziergang am Forellenbach bzw. mit Kleinastsägen beim Arbeitseinsatz meines Köpenicker Angelvereins therapiert habe. Es geht wieder. Aber so richtig fit ist der Vati nicht. Lassen kann er’s aber auch nicht. Irgendwann wird sich so ein Rücken ja an diese Sportart gewöhnen. Muss er auch. Er hat ja keine andere Chance. Genauso wie sich meine Hände an Hechtcuts gewöhnen müssen. Denn im Zusammenhang mit der Kleinsee-Fischerei rückt jetzt auch der Hecht mehr in den Mittelpunkt. Bislang nicht nur die ganz großen Kaliber.

hecht

 

Aber das wird auch noch kommen. Jedenfall ist eine Hechtrute jetzt immer mit am Start. Schließlich wäre es echt relativ doof, sich den Hechten zu verschließen. Die machen ja auch Spaß, hacken krass auf die Köder und auch wenn es im Moment meistens noch ziemlich schlanke und überschaubar lange Teile sind, drillen die im Belly voll gut ab.

Am Start ist auch oft der Joshi.

joshi-zetti

 

Und Friedfische sind in letzter Zeit auch immer dabei. In diesem Fall war’s eine relativ kapitale Brasse, die ein Libellenlarven-Imitat eingesaugt hat.

brasse

 

Man darf also gespannt sein, was heute so alles passiert – rücken- wie angeltechnisch… Ich werde berichten.

Bis bald!

Johannes

 

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

eins × eins =