Meine Nerven! Forellenangeln mit der Fliegenrute

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Hallo BlogbesucherInnen,

nun ist eigentlich schon Sommer und die frühjährliche Forellenangelei zumindest als mein anglerischer Schwerpunkt gelaufen. Gut gelaufen!

Ich war verhältnismäßig oft mit der Spinnrute unterwegs, hatte ich doch einige neue tolle Ruten einzuweihen. Aber spätenstens mit dem zahlreichen Erscheinen von Ephemera danica, besser bekannt als Maifliege war dann ein Fliegenruten-Solo angesagt. Besonders in puncto Trockenfliegenanglen bin ich allerdings noch ein echter Anfänger.

Gefangen habe ich meine „Trocken- Bachforellen“ in diesem Frühling ausschließlich mit der 5er (Biocraft) Rute, denn die Fische waren verhältnismäßig groß und vor allem echt kampfstark. Da war es gut, ein wenig mehr Druck aufbauen zu können, um die Fische im Drill aus den Hindernissen heraus zu halten.

Ich hatte einige Fehlbisse, aber ich habe sicher auch einige Fehler gemacht. Vor allem ärgerte ich mich oft über meine aus anderen Angelarten übernommene Neigung zum seitlichen Anschlag. So gelang es mir immer wieder, den Fischen die Fliege sauber aus dem Maul zu ziehen. Meine Nerven lagen teilweise echt blank. Ich werde mich weiter bemühen: Immer schön nach oben anschlagen und dabei die Schwimmschnur fein vom Wasser abheben!

Eine erfolgreiche Angelei wünscht

Jochen Dieckmann

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Ein Kommentar

  1. kenn dein Problem, die Lösung liegt aber nicht im anderen Anschlagwinkel.
    Der Engländer sagt sich nach dem Biss “ god save the Queen“ und setzt dann erst den Anhieb (–> Forelle hat 2 Sekunden Zeit, kann abdrehen und Anhieb sitzt)

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