Kuba 2015 Part II

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Nachdem wir uns an Tarpons sprichwörtlich satt geangelt hatten wechselten wir den Spot um es auf andere Räuber zu versuchen. Wie schon erwähnt, durch die geringe Tiefe der Mangrovenbereiche lassen sich große Fische und Fischschwärme oft schon vom weiten erspähen. Wir waren kaum losgefahren da machte der Guide schon wieder eine Vollbremsung und ruderte plötzlich ganz wilde mit den Armen rum. Er meinte dass wir mitten in einem Schwarm aus Jacks und Permits standen. Ich konnte zwar nicht wirklich welche entdecken. Ich warf mein Jig einfach dahin wo die ganze Zeit hingezeigt hatte. Kaum hatte der Jig die Wasseroberfläche berührt war auch schon die Rute Krumm.

SONY DSCSONY DSCDoppeldrills gehörten zur Tagesordnung. Egal ob auf Tarpon, Jack usw.

SONY DSCLeider hab ich meinen Permit nach ca. 30 Minuten Drill direkt am Boot verloren. Der Guide hatte ihn auf mindestens 40 Pfund geschätzt. Und wie sollte es anders sein. Kaum hatte sich mein Fisch im Drill verabschiedet, waren auf einmal alle Permits und Jacks wie vom Erdboden verschwunden. Wir versuchten es noch eine Weile mit Feederjigs, doch leider vergebens.  Jetzt versuchten wir es mit verschiedene Wobbler und Stickbaits.Das war auch genau die richtige Entscheidung. Nach ein paar Minuten hing schon wieder der nächste Räuber am Haken.

SONY DSCEin Cubera Snapper der einen Rapala Skitter Pop voll nahm.

SONY DSCDer Ultimative Cubera Snapper Hot Spot.

SONY DSCHier gabs leider keine Fischkontakte.

SONY DSCAuf Barrakudas ist hier immer verlass. Wenn wir mit Stickbaits an der Oberfläsche fischten dauerte es nicht sehr lange bis der erste Barrakuda den Köder attackierte.

Und das waren die Erfolgsköder :

IMG_0145Willamson Bucktail Jigs in 14 Gr. für Tarpon und Permit.

IMG_0138Wenn verschieden Wasserschichten abgesucht weden mussten fingen Wobbler mit Tauchschaufeln sehr gut.

Rapala X-Rap, X-Rap Saltwater,Floating Magnum und Countdown Magnum.

IMG_0140Besonders die neuen X-Raps mit UV-Beschichtung haben sehr viele Fische gebracht.

IMG_0141Und der war der Abräumer. Von Jacks und Barrakudas bis hin zu King Mackerels …

IMG_0143der Storm Z-Stick in 11,5 cm ein Typischer „Walk-The-Dog“ Köder. Beim gleichmäßigen einholen gleitet er ausgiebig von einer Seite auf die andere Seite. Er war zusammen mit den Rapala Skitter Pop der erfolgreichste Köder.

So das wars jetzt vorerst vom Angeln im Meer.

Demnächst kommt hier ein Bericht zu dem warscheinlich besten Süßwassser See der Welt. Dort ging es auf Schwarzbarsche und welche die es gerne geworden wären.

 

Bis bald.

 

 

 

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