Fangbericht: Rapfen-Oberfläche-Fireblood

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Liebe Besucherinnen und Besucher,

mit dem Sommerende kommt für viele Spinnfischer/Innen noch mal ein Saisonhöhepunkt. Unsere Räuberzielfische schlagen sich im übergroßen Nahrungsangebot zur Zeit so richtig die Bäuche voll. Damit werden sie für uns deutlich ausrechenbarer und wir können mit unserem Gerät und unseren Ködern sehr gezielt vorgehen.

Ein gutes Beispiel dafür ist die folgende Situation. Sie ergab sich vor ein paar Tagen zu Beginn der Abenddämmerung: ich steuerte mit dem Boot einen ufernahen Strandbereich mit reichlich Kraut an und verankerte es in einer Tiefe von ca. 1,5m. Um zu sehen, ob die Stelle Barsche hat warf ich eine Spin-Mad Zikade zwischen die Krautfahnen weit in Richtung Ufer. In diesem Fall war die Zodias ML Spinning 3/12g mein Suchgerät.

Sofort biss ein kleiner Barsch, der aber bei hereinkurbeln von einem stattlichen Rapfen begleitet wurde. Adrenalin! Nach zwei eher angedeuteten Attacken drehte der große zahnlose Räuber in einem Halbkreis wieder Richtung Kraut ab. Diesen Fisch wollte ich fangen!

Also wechselte ich von der Zodias auf die Fireblood 2,70/10-42g mit einem Stickbait- Köder im Barsch-Design. Den ersten Wurf fischte ich im typischen Topwater-Walk-the-Dog Lauf und bekam eine Fehlattacke. Den zweiten Wurf gestaltete ich völlig anders. Ich kurbelte den Stick einfach in hoher Geschwindigkeit ein. Und das fand der Rapfen gut! Er stürzte sich mit einem spektakulären Schwall auf den Köder. Mit der kräftigen Fireblood war der Drill natürlich kein Problem, aber umso mehr ein Genuss!

Zur Nachahmung empfohlen von Jochen Dieckmann

Ein schönes Wochenende!

DCIM116GOPRO

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