Endlich mal HECHT!

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Barsch, Barsch, Barsch – ihr könnt einem ja schon fast ein bisschen leidtun. Aber unsere Hechtspezis an den Bodden sind derzeit voll im Hechtstress und finden keine Zeit, sich hier zur aktuellen Hechtlage zu äußern. Und so muss jetzt halt der Barschangler ran und euch einen vom Hecht erzählen.

Kein Problem. Während meines letzten Hollandausflugs lief Barsch nämlich gar nicht. Dafür Hecht umso besser. Am meisten Spaß hat Dustin und mir das Vertikalangeln unter den großen Futterfischschwärmen gemacht. Kann gut sein, dass ich aus unseren Erkenntnissen mal einen Artikel für die Fachpresse schnitze. Insofern beschränke ich mich hier mal auf eine Kurzanleitung bzw. einer kurzen Beschreibung des Vorgehens: Futterfischansammlungen suchen, 7 Inch No-Action-Shads mit 30 Gramm beschweren, ggf. einen Fireball mit einem toten Barsch bestücken und dann einfach runter damit und ganz faul hängen lassen.

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Die Köderführung ist megalangweilig. Die Rucke in die Rute kommen aber umso satter. Macht auch mir Spaß!

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Die „tote Rute“ ist eine Yasei Seabass mit einem WG bis 50 Gramm. „Aktiv“ haben wir mit der Expride 173 XH Casting (Dustin) und einer Poison Adrena 172 XH Casting (ich) gefischt. Beide hatten wir eine Curado 201 HG drauf. Ich 24er Sufix 832. Dustin??? In jedem Fall haben wir uns die Fische in der Session redlich geteilt. Jeder hatte 3.

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