Eine schlechte Vorbereitung ist die halbe Miete…

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Vor kurzem hatte ich die spontane Gelegenheit, in einem kleinem Gewässer eine kleine Ufer-Spinntour zu unternehmen. Da ich ganz einfach zu faul war, viel Tackle mit mir mitzuschleppen und ich nur zwei Stunden Zeit hatte, griff ich mir nur schnell eine Packung Gummis und zwei Jigköpfe.

Ein Ersatzvorfach hatte ich nicht dabei und schon nach wenigen Würfen wäre mein Kurztripp beinahe schon wieder beendet gewesen, wenn ich nicht nach ca. 5 min. der Schüttelei den in einem Baum hängenden Köder wieder gelöst bekommen hätte. So aber konnte ich weiter angeln. Allerdings war mein Bleikopf  zu schwer für das Gewässer gewählt, was mich zwang, etwas Gewicht von meinem Bleikopf mit meinem Latherman abzuzwicken.

Bei solchen Aktionen besteht immer  ein gewisses Verletzungsrisiko für mich und auch dieses mal ging die Sache nicht ganz reibungslos über die Bühne. Die Fotos erspare ich euch.

Doch: Ein Indianer kennt keinen Schmerz und schon bald hatte ich den Dreh raus und konnte in kurzer Zeit einige Zander und einen schönen Hecht fangen.

Ob’s am Standup-Kopf-Design gelegen hat? Manchmal kann schlechte Vorbereitung fangentscheidend sein.

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