Dori & Hannes in Spain 1: Tolle Fische und perfektes Wetter

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Hintergrundinfo: Unser Obelix aus Oberbayern (Don Dori) und ich bieten Gruppenreisen nach Spanien (Mequinenza) an. Wir betreuen unsere Gäste von morgens bis nachts, gehen mit ihnen angeln,…

Wir fahren mit dem Boot,…

… fischen vom Ufer…

…und Dori rudert die Gäste zum Wels. In diesem Fall den Poppi zu einem 2,22er.

… servieren köstliche Speisen,…

Für die Bällchen im Speckmantelwaren Roman und Holger verantwortlich. Ich habe den Salat zubereitet.

Zum Abschluss gibt’s immer eine Montser-Paella-Pfanne von Rosa Stegherr.

… führen sie ins mequinenzanische Nachleben ein…

Echt chillig bei uns.

… und erleichtern sie beim Pokern um einen Teil ihrer Gummifische.

Keiner blufft besser – bis jetzt.

(Ok. Ganz selten gewinnt mal jemand anderes als ich. Mit meinem erpokerten Gummifischvorrat könnte ich aber schon eine Woche im Hänger fischen, ohne in Köder-Verlegenheit zu geraten. )

Heute haben unsere ersten Gäste den Heimweg antreten müssen. Während Poppi, Werner, Roman und Holger den Heimweg antreten, haben wir schon für die nächsten Leute (Manfred, Sandro, Jörg, Peter und Steffi) eingekauft. Aktuell dröhnt der Staubsauger hinter mir (nein, der Dori saugt nicht – das übernimmt die Hausherrin), so dass unsere Freunde aus Woche 2 ein perfektes Zuhause vorfinden. Leider wird sich das pornöse Wetter (gestern, vorgestern und heute hat die Quecksilbersäule im Thermometer bei knapp 30 Grad angeschlagen) nicht halten. Wind habe sie angesagt, einen Temperatursturz um 15 Grad und sogar Regen. Da Sandro aber schon am Flughafen ist, warte ich mit scharrenden Hufen auf ihn, um ihn gleich noch auf eine Halbtagssession mit rauszunehmen. Er darf sich auf knackige Bisse einstellen. Denn so langsam habe ich ein paar sichere Spots auf Tasche.

Ich will los!

Ich möchte gar nicht so tun, als würde man hier er kommen und die Fische wie Mohrrüben auf dem Wasser pflücken. Abends glühen die Drähte in meinem Hirn ganz ordentlich, weil ich mir ttagsüber konstant eine Platte machen muss, wie ich welchen Platz anfische. Und wann und mit welchem Köder und so weiter.

Dem Dori geht’s da natürlich ähnlich. Wir wollen ja das Beste für unsere Gäste rausholen. Dafür müssen die Männer aus Woche 1 natürlich hart kämpfen. Ein bisschen mehr als die in Woche 2 vielleicht. Wir können den Jungs ein super Zeugnis aussprechen und danken auf diesem Weg für den Einsatz, die Geduld und Zuversicht und die Unterstützung. Super gefischt! Super gekocht! Super gekartet! Superviel gelacht. So muss es sein! Und sehr ordentliche Fische habt ihr doch auch gefangen, Holger, Werner, Roman und Andi!

Wenn der Holger einen Fisch fängt…

… muss der schon verdammt groß sein,…

… damit er nach was aussieht.

Da hat’s der Roman einfacher. Wobei der Barsch auch wirklich groß war bzw. ist.

Keep smiling – auch wenn die Sonne scheint, die Zettis beißen und auch sonst alles sch…e ist.

00Zander: Poppi mit einem Fisch, den wir beim Driften erwischt haben.

Das war der beste Zander aus Woche 1. Der ging kurz vor der Landung verloren, weil der Poppi schon bei den Regieanweisungen fürs Foto war und ganz kurz die Leine schlaff werden ließ. Halb so wild…

… Was gut ist, kommt wieder. Und wenn’s ein fetter Barsch ist, ist das auch ok.

Werner mit Zander. Das passt zusammen wie Ar… auf Eimer.

Ich melde mich sicher nächste Woche noch einmal. Allerspätestens mit dem Fazit aus Woche 2!

Hasta la proxima!

Johannes

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Ein Kommentar

  1. Geil wars Jungs Danke an Dori, Johannes und Jürgen für alles, so macht ein Angelurlaub Spaß!!!

    Wir kommen wieder, und das ist keine Drohung!!!

    Grüße aus dem Flieger Richtung Heimat, jetzt gibt’s WLAN auch über den Wolken…

    Holger, Roman und Werner

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