Der Anti-Hagane-Spirit

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Dies ist eine kurze Geschichte. Eine aus dem wahren Angelleben, wie sie die meisten von euch Blogbesuchern kennen: Man freut sich auf ein Angelwochenende am Spitzengewässer. Man hat sich eingestellt auf schöne Fische. Man möchte sie mit Methode XY fangen. Die hat ja letztes Mal so gut geklappt. Und dann fällt das alles in sich zusammen wie ein Kartenhaus im Wind. Die Fische sind nicht da, wo sie sein sollten. Die Fische, die man findet, sind entweder inaktiv oder reagieren einfach nicht auf das Angebot, das ihr ihnen macht. Dann ist es noch ein bisschen ungemütlich da draußen im Wind. Die Echolothalterung passt auch nicht so recht. Die Speicherkarte der Kamera habt ihr auch noch vergessen. Und irgendwann hat man sich dann selber so weit runtergezogen, dass man sich zwar an der Natur erfreut und an den Schmaulis aus der Verpflegungsbox. Aber an erfolgreiches Angeln ist nicht mehr zu denken.

Das ist der Anti-Hagane-Spirit. Der geht eigentlich gar nicht klar. #noconfidence

So bin ich eigentlich auch nicht unterwegs. Aber diese Talsperren im tiefsten Westen schaffen mich manchmal echt. So auch am letzten WE beim BA-Treffen am Möhnesee. Nicht gut! Gar nicht. Da war mehr drin. So wie immer etwas drin ist, wenn man kämpft.

War da echt nicht mehr drin, Junge?

Ich geh heute wieder raus, wenn es nicht zu doll regnet. In die City. Und ich werde sekündlich mit einem Einschlag rechnen. Und das macht ihr bitte auch!

Confidence rulez!

Johannes

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