Berliner Barschtage…

Beitrag enthält Werbung

Ein bisschen krass ist das schon, wenn man sich die aktuellen Bilder meiner Facebook-Freunde anschaut und dann mit den eigenen Fängen abgleicht. Am Bodden wird hecht-, barsch- und zandertechnisch abgeräumt.

boddenhecht boddenzander boddenbarsch

In Hamburg fangen sie fette Zander. Auch aus Holland kommen viele Bilder von Mega-Zandern. Und ich? Ich fahre fast jeden Tag mit meinem Boot raus und lege mich mit den Berliner Barschen an. Gar nicht mal so unerfolgreich. Aber Fame wird man sich mit 35ern – und das ist hier nunmal schon einer von den Guten – nicht erangeln.

gummibarsch2

Aber hey – November und Dezember sind vollgepackt mit Exkursionen. Ich war vor drei Wochen noch in Italien und eine Woche später in Holland unterwegs. Es folgen eine Boddentour, ein BA-Treffen in Magdeburg, eine BA-Spanien-Exkursion, Drehs mit der Fisch&Fang in Holland und Norddeutschland, Messetermine in Rostock und Hamburg/Kaltenkirchen. Und so nutze ich diese wunderbare Hochdruckphase einfach mal zum Chillen auf der Spree, anstatt den großen Fischen nachzuhecheln. (Kostet ja auch alles immer ein bisschen Geld.)

Dazu brauche ich nicht viel Material: Eine Rute zum Wobbeln, eine zum leichten Gummifischangeln (da setze ich im Moment voll auf meine Taftec Expride). Eine Wobblerkiste mit Flach- und Tiefläufern. 5 bis 8 cm lange Twitchbaits gehen am besten.

Rapala-Barsch-Wobbler

Dazu ein paar kleine Jigs, Gummis in 4 bis 7 cm LängeFluorocarbon und Karabiner.

gummibarsch

Mal geht’s besser mit Gummi. Mal mit Hardbaits. Macht beides großen Spaß, wenn der Einschlag kommt und es bei Sonnenschein, blauem Himmel und rotgoldener Laubtapete an der Rute rüttelt. Ich liebe es!

Speichere in deinen Favoriten diesen permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

vier + 7 =