Bachforellen-Trip in der Schweiz

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Seit vorgestern bin ich zurück aus der Schweiz. Dort habe ich eine Woche lang im Angelfachgeschäft von meinem Kumpel Bata als Kundenberater fungiert und den Leuten die Vorzüge unserer Ruten, Rollen, Schnüre und Köder erklärt. Da Bata fast das komplette Rapala-Programm anbietet und Shimano-Fan ist, hatte ich da ein großes Aufgabengebiet. Besonders begeistert waren die Fans des feinen Spinnfischens von den feinen Sustain-Ruten in 1,9 m mit einem WG von 1 bis 10 Gramm und 5 bis 15 Gramm. Extrem leicht (100 bzw. 105 Gramm), superschnell, mega feinfühlig und schick. Kein Wunder, dass von denen einige über den Tresen gingen. Eine hielt sich mein Freund aber für sich selbst zurück.

Bei einem Trip an einen Bergbach durfte ich sie einfischen. Bei 34 Grad ging es am Samstag los. Ziemlich warm wars, als ich zusammen mit dem Röbi in der Watbuchse über die Felder und Wiesen marschierte. Umso erfrischender dann der Einstieg in den Bach. Schatten und kühles Wasser. Perfekt.

Meine wasserdichte Kamera hatte ich am Gürtel. Als ich sie dem Röbi gab und ihm die einfache Bedienung erklären wollte, mussten wir allerdings feststellen, dass ich den Akku im Ladegerät vergessen hatte. Prima! Aber Röbi hatte ja ein I-Phone dabei.

Mann, war das eine Hitze. Röbi zeigte mir aber einen coolen Trick, wie man sich erstmal runterkühlt: Einfach in die Hocke gehen bis an den Wathosenrand. So kann das kühle Bergbachwasser fast auf die ganze Körperfläche wirken. Geniale Idee.

Wir also erstmal 3 Kilometer bachabwärts, um uns dann zurückzuangeln. Kurz darauf hatte ich die erste Forelle. (Röbi ließ mir immer den Vortritt.) Foto! Ging nicht. I-Phone gewässert.

Nun ja. Die beiden Vögel angelten sich dann immerhin erfolgreich durch einen traumhaft schönen Bach, fingen Forellen ohne Ende. Auch ein paar um die 30 cm. Aber keine großen. Zu klares Wasser. Zu viele Badegäste.

Am Auto angekommen, nahm ich dann mein Smartphone auf, das entweder eine richtig schlechte Kamera hat oder dessen Kamera vom Besitzer nicht richtig eingestellt wird. (Ich stehe mit den Dingern weitestgehend auf dem Kriegsfuß.)

Wir fuhren dann nochmal ein anderes Teilstück an. Von dem kommen diese sensationellen Bilder. Es ist so schön am Schweizer Bach! Vielleicht kann man’s erahnen.

sustain2

Eine sensationelle Kombo (1000er Biomaster und die zweitfeinste Sustain) perfekt inszeniert.

sustain

Das Logo blitzt im Sonnenlicht über dem Bergbach. Große Fotokunst.

roebi-drillt

Röbi drillt den ersten Fisch an einer malerischen Rausche.

roebi-landung

Action pur. Nicht jede Kamera fängt solche Momente derart präzise ein.

roebi-forelli

Man sieht’s ja deutlich: Der Fokus lag auf der Forelle.

wasserfall

Natur pur. Man möchte die einzelnen Tropfen am liebsten greifen.

roebi-drill

Röbi im Drill. Die Cam arbeitet zuverlässig. Die Bildqualität ist stets die selbe – ob im Schatten oder Licht.

forelli2

Schnappschuss (da kanns schon mal unscharf werden): Viele bildschöne Kleinforellen waren unterwegs. Deshalb fischten wir mit Gummi (ein Haken) und ohne Widerhaken.

hannes-forelli

Der Vaddi mit Forelle.

 

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